Bild: Krampuszeit.at

Krampusgedichte Teil 1

Der fünfte Dezember

Der 5. Dezember ist ein Tag,
den keiner der schlimmen Kinder mag.
Das laute Glockengeläut,
die Kinder in ihr Haus verscheucht.
Der Krampus dann vor den Kindern steht,
den Kindern dann das Lachen vergeht.

Die Rute

Der Krampus bestraft mit seiner Rute,
aber nur das schlimme, niemals das Gute.
Unartige packt er in seinen Sack,
vorbei mit fiesen Schabernack.
Die Kinder sich die Strafe merken,
damit das Gute in sich stärken.

Laute Schellen

Finstere Gesellen mit lauten Schellen,
allen unartigen den Weg verstellen.
Sie laufen durch Straßen im Ort,
treiben so das Böse fort.
Durch wildes und hohes springen,
lasse sie die Schellen lauter erklingen.
Sie werden kommen, bald ist es soweit,
wie jedes Jahr, zur selben Zeit!

Alle Gedichte: © Christopher Steffler

Hinweis vom Urheber der Gedichte: Die Gedichte dürfen ohne vorheriger Absprache nicht verändert oder gedruckt werden. Des Weiteren dürfen die Gedichte auch in keinster Form verkauft werden!

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